Großartige Fotografien aus einem Staat, der sich politisch langsam öffnet und uns damit zugänglicher wird. Jaroslav Poncar wäre aber nicht Jaroslav Poncar, wenn er nicht schon dort gewesen wäre, als es noch als gefährlich galt, Burma zu bereisen. Authentischere Aufnahmen dieser Landschaften werden wir also kaum finden. Allen Bildern abzuspüren ist, wie der Buddhismus jeden Quadratzentimeter dieses Landes prägt und sich selbstverständlich in die Natur fügt: Die Farbe Gold mischt sich in Himmelblau, ragt aus Blättergrün, ruht auf Steingrau. Burmasüchtig könne man beim Anblick der Bilder von Jaroslav Poncar werden, schwärmte die Süddeutsche Zeitung. Wir wetten, dass nach diesen Eindrücken so mancher Burma auf seine Liste der Places to see before I die setzen wird.
Jaroslav Poncar wurde 1945 in Prag geboren, studierte an der Technischen Hochschule in Prag und Aachen und lebt seit 1966 in Deutschland. Seit 1973 ist er Professor am Fachbereich Photoingenieurwesen an der Fachhochschule Köln. Seit über 20 Jahren widmet er sich hauptsächlich Projekten in Süd- und Zentralasien. Im Jahr 2015 erhielt der den ITB BuchAward, LifetimeAward.
Klappentext
"Burmasüchtig. Rund 30 Jahre hat Jaroslav Poncar immer wieder Myanmar bereist und fotografiert. Seine Bilder lassen den Betrachter eintauchen in eine in sich selbst versunkene Welt". SÜDDEUTSCHE ZEITUNG